Viele HR-Bereiche kennen deshalb das Szenario: Unterjährig wird zwar dokumentiert, dass ein Schwerbehindertenausweis vorliegt – aber nicht konsequent geprüft, ob er noch gültig ist. Die Nachfrage beim Mitarbeitenden erfolgt spät oder gar nicht. Und spätestens dann, wenn die Ausgleichsabgabe fällig wird, entsteht Hektik.
Denn läuft ein Ausweis aus und wird erst zum Jahresende bemerkt, wird es eng. Mitarbeitende haben die Verlängerung möglicherweise selbst verschoben, neue Nachweise liegen noch nicht vor – und bis ein aktualisierter Ausweis ausgestellt ist, vergeht Zeit. Zeit, die HR in diesem Moment nicht mehr hat. Das Ergebnis: Stress, Nacharbeit und im Zweifel eine zu hohe Ausgleichsabgabe.
Dabei liegt das eigentliche Problem selten im Jahresprozess – sondern im fehlenden unterjährigen Monitoring.
Wer meint, eine regelmäßige Kontrolle sei zu aufwändig, sollte genauer hinschauen. Genau hier setzt unser neues Lernvideo an. Wir zeigen, wie sich der Prozess rund um die Abgabe und Überwachung von Schwerbehindertennachweisen digital, effizient und praxistauglich aufsetzen lässt.
Schon durch eine automatische Berechnung des Zusatzurlaubsanspruchs lassen sich Zeit und manuelle Prüfschritte einsparen. Gleichzeitig schaffen Sie eine belastbare Datenbasis, auf der sowohl der Monatsprozess als auch die jährliche Ausgleichsabgabe sauber aufbauen.
Im Lernvideo erfahren Sie:
- wie ein Best-Practice-Prozess für die Abgabe und Überwachung von Schwerbehindertennachweisen aussieht,
- worauf Sie beim jährlichen Prozess der Ausgleichsabgabe unbedingt achten sollten
- und ob es sich lohnt, den Prozess zu digitalisieren