Wenn Weiterbildung, Dienstreise und Abwesenheit aufeinandertreffen ... !
„Eigentlich wollten wir nur den Reiseantrag digitalisieren. Ein überschaubares Projekt, dachten wir. Drei Prozesse in einem: Weiterbildung, Dienstreise und Abwesenheit. Früher gab’s dafür ein Formular, alle haben ihren Haken gemacht, irgendwann war’s durch. Klar, da wusste man nie genau, wo der Antrag gerade steckt. Aber es hat funktioniert. Was aber jetzt auf uns zukam, hat uns doch sehr überrascht.
Denn sobald wir angefangen haben, den Prozess wirklich zu durchdenken – systemisch, in Rollen und in Abhängigkeiten – ging’s richtig los:
- Wer prüft zuerst, wenn’s um fremdfinanzierte Reisen geht? Der Vorgesetzte oder Compliance?
- Darf die Führungskraft das Budget überhaupt freigeben?
- Was sagt unsere Travel Policy?
- Und wie kommt eigentlich die Abwesenheit sauber in die Zeitwirtschaft?
- ...
Von A1-Bescheinigungen bis Vorschuss-Anträgen – je tiefer wir reingingen, desto mehr wurde uns klar:
Der Reiseantrag ist kein einfacher Vorgang, sondern ein komplexes Zusammenspiel mehrerer HR-Prozesse. Und: Wer hier keine klare Linie fährt, erhält die Quittung dafür später – und zwar spätestens bei der Reisekostenabrechnung.“
Optimierung bedeutet Entscheidung. Digitalisierung bedeutet nicht einfach bloß ein Tool einzuführen – sie zwingt auch dazu, Entscheidungen zu treffen:
- Wer ist wofür zuständig?
- Was läuft automatisch, was manuell?
- Welche Systeme müssen miteinander sprechen?
- Und wie können wir den Ablauf für Mitarbeitende wirklich vereinfachen?
In unserem neuen Best-Practice-Video zeigen wir, wie ein schlanker, klarer Reiseantragsprozess in der Praxis aussieht – mit konkreten Lösungen und einem Ziel: Weniger Rückfragen, weniger Reibung, mehr Effizienz.
Jetzt anschauen und den Dienstreiseantrag optimieren: